Die Herausforderung, künstliche Intelligenz (KI) effektiv im Bildungsbereich einzusetzen, beginnt oft mit guten Prompts, den Eingaben in das KI-Interface. Mein neues Online-Tool bietet Lehrkräften nun eine schnellere Möglichkeit, um mithilfe des CRAFT-Modells solche Prompts zielgerichtet zu erstellen. Dieses interaktive Angebot beschleunigt es einen Prompt, der diesem Modell folgt schnell zu generieren und zu kopieren. Es soll einfach eine kleine Hilfestellung auf dem Weg des Promptings sein… und wartet hier darauf ausprobiert zu werden:
https://kreidezeit.kiwi/gpt/craft.html
Das Tool leitet durch die verschiedenen Komponenten des CRAFT-Modells: Kontext, Rolle, Publikum, Format und Aufgabe. Jeder Schritt ist darauf ausgelegt, die Lehrperson dabei zu unterstützen, die Interaktion mit der KI optimal zu gestalten. Die Anwendung bietet neben einer intuitiven Oberfläche auch konkrete Beispiele, welche inspirieren und anleiten sollen, sodass der Prompt sehr schnell und auch mit eigenen Ergänzungen erzeugt werden kann.


Der Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) revolutioniert viele Bereiche, aber wie sieht es mit der Programmierung aus, insbesondere bei Projekten, die ein hohes Maß an Interaktivität und Präzision erfordern? Diese Frage stellte ich mir, als ich mit der Entwicklung einer interaktiven Website begann. Mein Ziel war es, insbesondere für das Fach Informatik Erfahrungen mit der KI-Unterstützung beim Programmieren zu sammeln und damit dies nicht nur eine theoretische Übung bleibt, wollte ich ein benutzerfreundliches interaktives Stellenwertsystem für Strecken, Flächen und Volumen im Fach Mathematik entwickeln.
Kultusministeriums Baden-Württemberg und des Zentrums für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) habe ich eine interaktive Web-App entwickelt. Diese App hilft Schüler:innen, das Konzept der Prozentsätze auf eine spielerische und visuelle Weise zu verstehen und zu üben.
ChatGPT, ein auf künstlicher Intelligenz basierendes Textmodell, das von OpenAI entwickelt wurde, schlägt Wellen in der Bildungslandschaft. Mit seiner beeindruckenden Fähigkeit, menschenähnliche Texte zu generieren und interaktive Gespräche zu führen, eröffnet es Lehrenden wie Lernenden ein weites Feld an Möglichkeiten.
Denkhüte“-Methode fördert facettenreiches Denken, während KI die Fähigkeit besitzt, umfangreiche Informationen zu verarbeiten. Durch ihre Kombination kann die Qualität und Effizienz der Unterrichtsplanung gesteigert werden.
Workshop des ZSL habe ich eine neue Kurzanleitung zu einer Stop Motion App entwickelt, die unter diesem Link –
In Klasse 9 IMP wurde ein Micro:Bit mit Python per ChatGPT mit Hilfe der Seite:
Eine Android App programmieren ist mittlerweile auf vielfältige Art und Weise möglich. Mit einem Angebot speziell für Schülerinnen und Schüler bot die Hector Stiftung und die eule gmünder wissenswerkstatt eine Möglichkeit an, eigene Erfahrungen im Bereich App-Programmierung zu sammeln.
Es macht Sinn, über dieses Gerät nachzudenken, insbesondere mit Schülerinnen und Schülern. Für die ZUM e.V. habe ich einen Unterrichtsvorschlag auf https://unterrichten.zum.de erstellt, der genau dieses Nachdenken realisiert. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Geräteeinstellungen, die oft sehr vernachlässigt werden.