Der Raspbery Pi begleitet mich schon einige Jahre und ich habe die kleine Himbeere oft für verschiedenste Basteleien
oder als Werbeblocker und Backup-Server eingesetzt. Bisher habe ich diesen PC eher weniger als reinen Desktopcomputer verwendet, obwohl ich vom Linux-System begeistert bin und die pädagogischen Mögichkeiten umwerfend finde.
Aus diesem Grund war für mich die Herangehensweise dieses Schnelleinstieges in die Nutzung als Büro- oder Homeofficemaschine ein Aspekt, der mir sehr interessant erscheint und vor allem vor dem Hintergrund der fehlenden Hardware bei vielen Kindern im sogeannten Homeschooling eine echte Hilfe bieten könnte.
Das Buch ist sehr logisch aufgebaut und bietet neben einem Einstieg in Linux und einem Rundgang durch die Besonderheiten der Raspian Distribution einen Ausblick auf die typischen Office-Aufgaben. Besonders gelungen ist der Blick auf die Möglichkeiten im Homeschooling. Hier wird deutlich, dass der Autor aus dem pädagogischen Bereich kommt und die Art und Weise des Distanzunterrichtes sehr genau kennt.
Ein Raspberry Pi 400 scheint eine echte Alternative im Desktop-Betrieb. Für ca. 70€ bis 100€ – je nach Ausstattung – kann so der evtl. Hardwaremangel zu Hause aufgefangen werden. Meist steht noch irgendwo ein Monitor ungenutzt herum, der dann wieder eingesetzt werden kann. Hier kann auch im Sinne des Umweltschutzes ältere Hardware (Monitore) nachhaltig eingesetzt werden.
Für Menschen, die gerne Freundschaft mit der kleinen Himbeere schließen möchten, bisher aber keine valide Einführung in System und Möglichkeiten gefunden haben, ist dieser Leitfaden sehr empfehlenswert.


die meist auf dem LED Matrix-Display landen und dann nicht mehr zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stehen. Diese Daten können jedoch ebenso über die serielle Schnittstelle ausgegeben und zB mit 
Mir erschien im groben Überblick über das Thema die Idee, dass man Beschleunigungen und Bremsungen uä in einem Diagramm darstellen und ablesen kann jedoch sehr wichtig. Die App
Auch noch am Ende des Schuljahres werden neue Materialien erstellt und geteilt:
narchie? – oder wird doch etwas gelernt?“ beschriebene Geniusweek sind genau abgestimmt auf meinen abendlichen Biorhythmus. Der Text ist schnell gelesen und ich kann mir dann noch wunderbar Gedanken machen, wie das im eigenen Erleben von Schule umgesetzt werden kann.
In meinem Beispiel habe ich eine Figur für ein Arbeitsblatt gezeichnet, auf welcher der augmelity Viewer ein Video starten lässt.

