Viele mobile Anwendungen fordern bei der Installation weitreichende Zugriffsrechte – auf Kontakte, Kameras, Mikrofone oder Standortdaten – ohne
dass für Nutzende nachvollziehbar ist, welche Daten wozu verarbeitet werden. WebApps hingegen laufen im Browser und benötigen in der Regel keine Installation. Die Nutzerinnen und Nutzer behalten die Kontrolle: Es gibt keine versteckten Hintergrundprozesse, keine dauerhafte Datensammlung.
https://medien-durchblick.de/geschichten/
Das Projekt „Geschichten erleben & gestalten“ zeigt hier einen alternativen Weg: Es basiert vollständig auf offenen Webtechnologien, funktioniert ohne Registrierung oder App-Store-Zugang und verzichtet bewusst auf Trackingmechanismen. Der Fokus liegt auf Barrierefreiheit, Datenschutz und niedrigschwelligem Zugang.
Ein Beispiel für kreative statt konsumorientierte Mediennutzung:
Das Projekt „Geschichten erleben & gestalten“ versteht sich nicht als umfassende Plattform, sondern als kleines, konkretes Beispiel dafür, wie digitale Medien auch anders gestaltet sein können: nicht mit dem Ziel, Konsumverhalten zu fördern, sondern um Kreativität, Interaktion und Eigenaktivität zu ermöglichen. Durch interaktive Elemente, Entscheidungsoptionen und die Einladung zum Weiterdenken entsteht ein medienpädagogischer Raum, in dem Nutzerinnen und Nutzer selbst aktiv werden können – nicht als Publikum, sondern als Mitgestaltende.



Wissen schützt vor Leichtgläubigkeit – das gilt heute mehr denn je. Künstliche Intelligenz verändert, wie wir lernen, arbeiten und uns informieren. Sie sortiert Nachrichten, schreibt Texte, analysiert Daten. Aber wer nicht versteht, wie sie funktioniert, läuft Gefahr, ihr blind zu vertrauen – oder sie vorschnell abzulehnen.
Warum eine Weiterentwicklung?
Rechtsklick ausführt.
In der Ära der Digitalisierung hat das Smartphone den Status eines unverzichtbaren Begleiters erlangt. Ein wenig über den sicheren Gebrauch nachzudenken, ist bestimmt sinnvoll. In diesem Kontext verweise ich auf meinen früheren Beitrag “Be smart on smartphones”, in dem ich drei Arbeitsblätter präsentiert habe, die die essenziellen Aspekte der Handynutzung beleuchten.
YouTube ist als Quelle für kleine Erklärfilme oft ein wichtiges Hilfsmittel im Unterricht. Aber die vorgeschaltete Werbung sollte natürlich nicht sein. Bisher habe ich hier immer Tools verwendet, die das Video umständlich einbetten oder erst mit einigen Klicks aufrufen müssen.
Das Schloss Heubach beherbergte einige Jahre die Außenstelle des Schulmuseums Schwäbisch Gmünd, ein historisches Klassenzimmer. Dieser Raum musste jedoch weichen, als sich herausstellte, dass das Gebäude dringend saniert werden musste, und wird nach derzeitigem Stand auch nicht mehr zurückkehren. Kurz vor dem endgültigen Abschied konnten noch einige 360-Grad-Aufnahmen gemacht werden, die den Raum, wie er über die Jahre Einblick in den Unterricht des 19. Jahrhunderts gab, nun digital konservieren.
Das Besondere an diesem virtuellen Klassenzimmer ist, dass der Raum mit allen Geräten betreten werden kann und auch mit einer 360-Grad-Brille interaktiv wird. Alle 15 Sekunden wechselt die Perspektive automatisch, wodurch ein dynamisches und interaktives Erlebnis entsteht. Durch diese Darstellung kann der Benutzer nicht nur sehen, sondern mit Hilfe einer 360-Grad-Brille oder eines CardBoards auch fühlen, wie es gewesen sein muss, in einem solchen Klassenzimmer zu lernen.
Das kompakte KI-Tool passt auf einen Standard-USB-Stick (min. 8GB) und verwandelt diesen in eine KI-Verarbeitungseinheit. Es ist eine effiziente Alternative zu großen Serverfarmen.
Sie können Texte eingeben, Bilder hochladen und Lamafile den Rest erledigen lassen.