In diesem Schuljahr 20/21 wird erstmals die neue Prüfungsform in der Realschule umgesetzt. Hier sollen Schüler mit einem Microcontroller Steuerungen oder Regelungen in einer projekthaften Form lösen. Als Vorschlag wird in den Unterlagen zur Prüfung von einer Schaltung gesprochen, wie man sie in Toiletten sehr häufig vorfindet: Mit Betreten der Toilette wird ein Licht angeschaltet. Nach einer gewissen Zeit beginnt der Lüfter anzulaufen, welcher nach Ausschalten des LIchtes noch eine Zeit nachläuft. Hört sich prinzipiell nicht ganz schwer an, aber kompliziert wird es durch die Möglichkeit, dass die Taste oder der Schalter zu jedem Zeitpunkt gedrückt werden kann und andere Zustände aufrufen muss.
Eine zeitgesteuerte Variante kommt hier nicht in Frage (bis auf den sich einschaltenden Lüfter), d.h. das Programm muss an bestimmten Punkten „warten“, um dann in einen anders definierten Zustand zu wechseln. Diese Schaltung habe ich beispielhaft für Calliope Mini und Arduino mit Open Roberta umgesetzt.
Viel weniger kompliziert sind Projekte, bei welchen ein bestimmter Sensorwert genau eine Handlung auslöst, z.B. die Bahnschranke, die durch einen Ultraschallsensor ausgelöst wird und noch mit einem zusätzlichen Licht versehen wird. https://kreidezeit.kiwi/open-roberta-bastelecke/


nar Meet and Code für Kinder und Jugendliche statt. Das Angebot startet am Donnerstag, 10. September, von 10 bis 11.15 Uhr. In dieser Zeit wird online erklärt, wie eine einfache Android- oder iOS-App gebaut werden kann. Als Teilnehmer kann man bis 14 Uhr an seiner App zu Hause arbeiten. Ab 14 Uhr wird eine nicht verpflichtende Präsentation der Ergebnisse stattfinden. Voraussetzungen und Teilnahmelink sind unter
gebraucht. Bisher wurden dabei Seiten eingesetzt, die – wie im Internet üblich – Besucher tracken und Daten an Firmen wie g00gle oder faceb00k weitergeben. Damit in Zukunft QR Codes ohne diese Firmen erzeugt werden können, wurde unter
Die Idee einen online Hackathon zur Schule und zu den gerade deutlich werdenden Herausforderungen zu machen, fand ich sehr ansprechend. Genauso ansprechend waren und sind die PatInnen und Paten für die jeweiligen Herausforderungen, was für mich einer der entscheidenden Gründe fürs Mitdenken und kreativ werden war. Doch was tun? Für mich stand relativ schnell fest, dass ich gerne ein kleines überschaubares Thema, welches konkret und evt mit Ergebnis bearbeiten möchte. Nach ein wenig Hin- und Her im Slackuniversum des Hackathons, fiel mein Blick auf die Abbildung von Lerngängen und digitale Repräsentation von Touren. Leider war die große Gruppe nicht so recht zu überzeugen… Nur zwei interessierte MitstreiterInnen gaben unserem Projekt so viel Auftrieb, dass wir es bis zum letzten Tag und zu einem annehmbaren Ergebnis gebracht haben. Vielen Dank auch noch einmal von dieser Stelle. Ich glaube unser „e-book“ spricht für sich und wir laden alle BesucherInnen ein, sich darin einmal umzusehen, den Link zu teilen und evt. selbst auf Tour zu gehen.


Für die momentan außerordentliche Situation in den Schulen hat das Landesmedienzentrum digitale Sprechstunden organisiert. Unter anderem wird in diesen Sprechstunden über das Lern-Management-System Moodle gesprochen. In kurzen Sessions werden die wichtigsten Grundfunktionen erklärt.