Alle Kriterien für die Schülerleistung, werden vom folgenden Beispiel erfüllt:
- ein Sensor -> Lautstärkesensor

- zwei Aktoren – LED Licht und Servo (dieser analog)
Dieses Beispiel ist viel einfacher, als das vorangegangene. Hier sieht man sehr deutlich, dass die eigentlichen Anforderungen nicht sehr kompliziert umzusetzen sind. Es reicht prinzipiell einen Servomotor mit einem Calliope Mini zu verbinden. Der Calliope Mini, ebenso wie der BBC microbit, haben bereits Sensoren an Bord, die für die Anforderungen genutzt werden können.
In der Bastelecke habe ich dazu ein Video verlinkt.
Im Vergleich zum Toiletten-Licht-Lüfter Beispiel wird hier durch das Überschreiten von definierten Grenzwerten genau eine Aktion ausgelöst, während im anderen Beispiel verschiedene Aktionen ausgeführt werden, die dann auch noch während ihrer Ausführung unterbrochen werden können.
Arduino Version:
Das Programm der Arduino Version ist absolut identisch, man muss nur drei LEDs mit geeigneten Widerständen verbinden und die Pins richtig belegen. Für Arduino gibt es Sound-Sensoren, das sind im Prinzip kleine Mikrofone, die dann analoge Werte liefern. In Open Roberta über „Sensor analog“ einzubinden. (Werde ich demnächst testen)
Hier noch einmal zum Vergleich der Text der Prüfungsanforderung:




nar Meet and Code für Kinder und Jugendliche statt. Das Angebot startet am Donnerstag, 10. September, von 10 bis 11.15 Uhr. In dieser Zeit wird online erklärt, wie eine einfache Android- oder iOS-App gebaut werden kann. Als Teilnehmer kann man bis 14 Uhr an seiner App zu Hause arbeiten. Ab 14 Uhr wird eine nicht verpflichtende Präsentation der Ergebnisse stattfinden. Voraussetzungen und Teilnahmelink sind unter
gebraucht. Bisher wurden dabei Seiten eingesetzt, die – wie im Internet üblich – Besucher tracken und Daten an Firmen wie g00gle oder faceb00k weitergeben. Damit in Zukunft QR Codes ohne diese Firmen erzeugt werden können, wurde unter
Die Idee einen online Hackathon zur Schule und zu den gerade deutlich werdenden Herausforderungen zu machen, fand ich sehr ansprechend. Genauso ansprechend waren und sind die PatInnen und Paten für die jeweiligen Herausforderungen, was für mich einer der entscheidenden Gründe fürs Mitdenken und kreativ werden war. Doch was tun? Für mich stand relativ schnell fest, dass ich gerne ein kleines überschaubares Thema, welches konkret und evt mit Ergebnis bearbeiten möchte. Nach ein wenig Hin- und Her im Slackuniversum des Hackathons, fiel mein Blick auf die Abbildung von Lerngängen und digitale Repräsentation von Touren. Leider war die große Gruppe nicht so recht zu überzeugen… Nur zwei interessierte MitstreiterInnen gaben unserem Projekt so viel Auftrieb, dass wir es bis zum letzten Tag und zu einem annehmbaren Ergebnis gebracht haben. Vielen Dank auch noch einmal von dieser Stelle. Ich glaube unser „e-book“ spricht für sich und wir laden alle BesucherInnen ein, sich darin einmal umzusehen, den Link zu teilen und evt. selbst auf Tour zu gehen.

