Der Calliope Mini kann mit seinen Sensoren sehr viele Daten produzieren,
die meist auf dem LED Matrix-Display landen und dann nicht mehr zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stehen. Diese Daten können jedoch ebenso über die serielle Schnittstelle ausgegeben und zB mit CoolTerm in eine Datei gespeichert werden. Auf diese Weise können Daten eines Experimentes im Nachhinein noch weiter interpretiert werden, zB statt der Lärmampel die einen traurigen oder lachenden Smiley anzeigt, können ganze Stundenverläufe in Lautstärkediagrammen festgehalten werden. Im Bild ist der Magnetfeldsensor sichtbar, welcher in über den seriellen Plotter der Arduino IDE dieses Diagramm ausgeben kann. Die Abfrage der Sensoren ist eine sehr simple
Programmierung, die in der hier hinterlegten Anleitung nochmals beschrieben wird.
Diese Anleitung ist ebenso in meiner Open-Roberta Ecke zu finden und wurde mit Tutory erstellt, so dass diese auch dort gefunden und weiterverarbeitet werden kann.


Mir erschien im groben Überblick über das Thema die Idee, dass man Beschleunigungen und Bremsungen uä in einem Diagramm darstellen und ablesen kann jedoch sehr wichtig. Die App
Auch noch am Ende des Schuljahres werden neue Materialien erstellt und geteilt:
narchie? – oder wird doch etwas gelernt?“ beschriebene Geniusweek sind genau abgestimmt auf meinen abendlichen Biorhythmus. Der Text ist schnell gelesen und ich kann mir dann noch wunderbar Gedanken machen, wie das im eigenen Erleben von Schule umgesetzt werden kann.
In meinem Beispiel habe ich eine Figur für ein Arbeitsblatt gezeichnet, auf welcher der augmelity Viewer ein Video starten lässt.

