Wir programmieren eine Android App – LMZ-online-Angebot für SchülerInnen

Eine Android App programmieren ist mittlerweile auf vielfältige Art und Weise möglich. Mit einem Online-Angebot speziell für Schülerinnen und Schüler bot das Landemedienzentrum LMZ Baden-Württemberg eine Möglichkeit an, während der Zeit der Schulschließung auch in diesem Bereich neue Horizonte zu entdecken.

Dieses Online-Angebot wurde mit Materialien der Initiative: www.appcamps.de erstellt und ist unter dem Weiterlesen Tag zugänglich.

Digitale Sprechstunde: Leichter Einstieg in Moodle!

Für die momentan außerordentliche Situation in den Schulen hat das Landesmedienzentrum digitale Sprechstunden organisiert. Unter anderem wird in diesen Sprechstunden über das Lern-Management-System Moodle gesprochen. In kurzen Sessions werden die wichtigsten Grundfunktionen erklärt.

Die Folien der Session, welche am Freitag 27.03. durchgeführt wurde finden Sie unter weiterlesen:

Aus Scratch Programmen eine WebApp generieren

Für meinen Informatik Unterricht in Klasse 7 habe ich ein Scratch-Programm entworfen, in welchem veranschaulicht wird, wie Dezimalzahlen in Binärzahlen umgewandelt werden können. Damit die Schülerinnen und Schüler schnell Zugriff auf diese Anwendung haben, habe ich diese sozusagen als WebApp für unsere iPads zugänglich gemacht. Zur WebApp. (DIe Ladezeit ist auf Grund der Dateigröße von 5MB teilweise ein wenig länger, manchmal muss auch noch einmal aktualisiert werden) Prinzipiell ist das mit jeder Scratch-Anwendung möglich:

(ein wenig nerdig) Bootloader flashen bei Arduino nano

Seit ich mit der Arduino Welt von Open-Roberta® experimentiere, gab es den Wunsch „günstige“ Microcontroller einzusetzen. Der Arduino nano wäre der geeignetste Kandidat für diesen Einsatz gewesen, doch hat Arduino 2018 den bootloader gewechselt und die überwiegende Anzahl der Nanos verwendet den alten Bootloader (das ist der Softwarebestandteil der Controllers, der für die Kommunikation mit der IDE verantwortlich ist). Nach langem Suchen und schon kurz vor dem Aufgeben, machte mich eine Roberta-CoachIn darauf aufmerksam, dass man ja den alten Bootloader duch den neuen ersetzen kann. Die in der Open-Roberta Bastelecke zu findende Beschreibung geht auch auf einen Artikel im Netz zurück, der dieses Verfahren gut beschreibt. Damit aber noch mehr „Bastler“ mit Arduino und Open-Roberta erfolgreich sein können, möchte ich dieses Verfahren auch auf deutsch und mit einem deutlichen Fritzing weiter verbreiten.
Beschreibung jetzt vorhanden!

geschickt kontern in sozialen Netzwerken

Nach der neusten JIM Studie sehen ca. 4 von 10 Jugendlichen sog. Hate auf WhatsApp oder in anderen sozialen Netzwerken. Nach mehr als fünf Jahren in Schülerworkshops weiß ich, dass SchülerInnen hier oft ihre eigene Art und Weise haben damit umzugehen. Viele schießen zurück, manche bleiben still und werden traurig. Sehr selten sehe ich einen Konter, wie die Initiative BitteWas!? es vorschlägt. Aus diesem Grund habe ich eine kleine Übung dazu entwickelt. …natürlich OER

10 iPad Stationen für die LehrerInnenfortbildung

Für eine LehrerInnenfortbildung wurde 10 Stationen im OER Bereich abgelegt, die, da mit Tutory gemacht, gerne angepasst, verändert und weitergegeben werden können.

Diese Stationen wurden angepasst an die Situation entworfen, haben jedoch den Gedanken zugrundeliegen, dass viele unterschiedliche Niveaus bedient werden können.

 

Tasker – Smartphone Automatisierung für Android

Da ich mich gerade intensiv mit kleinen „Maker“ Projekten, wie dem Personenzähler per Wlan beschäftige, stoße ich immer wieder auf Hinweise, dass es wohl üblich ist, in großen Geschäften oder auch in Smart-City Projekten Wlan Geräte zu registrieren und für Profilbildungen zu speichern.
Wie das funktioniert erklärte der Computer Club2 hier: http://tiny.cc/wlan
(wenn Sie dem Link folgen, werden Sie auf youtube umgeleitet und Sie verlassen diesen Server).

Da ich aber auf keinen Fall jedes Mal, wenn ich das Haus verlasse mein Wlan ausschalten möchte, oder dort, wo ich bekannte Wlans vorfinde mich wieder einloggen möchte, habe ich nach einer Möglichkeit gesucht, diese Vorgänge zu automatisieren. Da diese Automatisierung appbasiert funktioniert, ich dazu auch den Standort verwende, muss natürlich darauf hingewiesen werden, dass letztlich nie wirklich geklärt werden kann, ob diese App „sicher“ ist. Dazu werde ich später die Privacy-Policy von Tasker verlinken. Für meine Automatisierung verwende ich die App Tasker.

Tasker bietet diese Automatisierung an. Mit dieser App lege ich fest wo ich Wlan aktiviert haben möchte und dass mein Smartphone sich am Arbeitsplatz – also in der Schule auf lautlos stellt. Momentan geht es mir um diese einfachen Automatismen, jedoch ist mit dieser App noch Vieles mehr möglich, was man nicht zuletzt auch an den Community-Foren sehen kann, in welchen viele Vorschläge zum smarteren Gebrauch der App und damit auch des Smartphones gesammelt sind.

Meine einfachen Szenarien brauchen nur wenige Klicks…

Aus statt ein? – Kann ich hierzu wirklich einen Vortrag machen?

…im ersten Moment dachte ich nein – da ich ja gerade anders herum denke. „Aus statt ein?“ war eine Veranstaltung des Gesundheitsnetzwerks Gügling, bei der Nikolas Danzinger – Suchttherapeut der Diakonie und ich als Medienpädagoge zu dieser Aussage in Bezug auf digitale Medien Stellung nehmen sollten.

Wenn es nach mir ginge, dann müssten wir eher daran arbeiten eine digitale Kultur zu erschaffen, als auszuschalten. Mit einer digitalen Kultur meine ich nicht nur zocken bis zum abwinken (ja das gehört dazu, natürlich nicht immer ;-), sondern auch das Klären wichtiger Grundlagen, die mit unseren Smartphones erst einmal nicht diskutiert wurden. Neben der absoluten Notwendigkeit, dass Schulen endlich einen Messenger-Dienst zur sicheren datenschutzkonformen Kommunikation einführen und verwenden, meine ich auch Grenzbereiche des Möglichen, also dass ein Smartphone unter keinen Umständen am Steuer benutzt werden sollten. So war der Titel der Veranstaltung – Aus statt ein? – für mich eher ein schwieriges Szenario, denn mit ausgeschalteten Handys kann man weder Medien produzieren noch Datenschutzeinstellungen betrachten.

Summercamp in der Eule Schwäbisch Gmünd

Vom 03.09. – 08.09.2019 fand in der eule – gmünder wissenswerkstatt ein „Summercamp“ statt. An diesen Tagen entstanden sehr beeindruckende Projekte, die von Jugendlichen aus Schwäbisch Gmünd und Umgebung, sowie Schülerinnen und Schüler aus dem Kosovo realisiert wurden. In vielen unterschiedlichen Projektfeldern wurde mit Hilfe von Coaches aus den jeweiligen Fachrichtungen Ideen umgesetzt. Ebenso wichtig war auch die Begegnung der Jugendlichen. Am kosovarischen Abend bekamen wir einen kleinen Einblick in die Kultur und auch die kulinarischen Vorlieben der Delegation aus dem Kosovo.

Als Coach durfte ich die Film-Gruppe begleiten und freue mich, dass so ein tolles Ergebnis entstanden ist, welches auf diesem YouTube-Video zu sehen ist: https://kreidezeit.kiwi/?page_id=1340

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