Die Weiterentwicklung des Promptgenerators: Per Aspera ad Astra
In der sich rasant entwickelnden Welt der Künstlichen Intelligenz (KI) ist es unerlässlich, Werkzeuge zu nutzen, de den Umgang mit dieser Technologie erleichtern. Eine solche Innovation ist der neue Promptgenerator „Aspera“, der als Weiterentwicklung des bestehenden Tools „CRAFT“ konzipiert wurde.
Warum eine Weiterentwicklung?
Der bestehende Promptgenerator CRAFT war ein Prototyp, der die Möglichkeiten für interaktives Promptengeneering testen sollte. Der neue Aspera-Promptgenerator wurde entwickelt, um wirklich produktiv eingesetzt werden zu können.
Aspera zeichnet sich durch eine verbesserte Struktur aus, die es den Nutzern ermöglicht, komplexe Prompts einfacher zu erstellen. Durch eine intuitive Benutzeroberfläche können Anwender schnell und effizient zu den gewünschten Ergebnissen gelangen. Die Benutzerfreundlichkeit ist ein zentrales Element, das in der Entwicklung von Aspera berücksichtigt wurde, um den Zugang zu KI-Technologien zu erleichtern.
Integration des Ecosia Buttons
Ein weiteres bemerkenswertes Merkmal des Aspera-Promptgenerators ist der integrierte Ecosia Button. Dieser ermöglicht es Nutzern, ihre komplexen Prompts direkt an eine KI zu übergeben, während sie gleichzeitig evtl direkt auch Ecosia als Suchmaschine kennenlernen. Ecosia ist eine Suchmaschine, die ihre Einnahmen in Aufforstungsprojekte investiert, und die Einbindung dieses Buttons fördert – hoffentlich – ein nachhaltigeres Online-Verhalten. Nutzen Sie doch bitte auch die Suchmaschine!
Um den Aspera-Promptgenerator auszuprobieren, besuchen Sie bitte die Website Aspera.


Rechtsklick ausführt.
In der Ära der Digitalisierung hat das Smartphone den Status eines unverzichtbaren Begleiters erlangt. Ein wenig über den sicheren Gebrauch nachzudenken, ist bestimmt sinnvoll. In diesem Kontext verweise ich auf meinen früheren Beitrag “Be smart on smartphones”, in dem ich drei Arbeitsblätter präsentiert habe, die die essenziellen Aspekte der Handynutzung beleuchten.
YouTube ist als Quelle für kleine Erklärfilme oft ein wichtiges Hilfsmittel im Unterricht. Aber die vorgeschaltete Werbung sollte natürlich nicht sein. Bisher habe ich hier immer Tools verwendet, die das Video umständlich einbetten oder erst mit einigen Klicks aufrufen müssen.
Das Schloss Heubach beherbergte einige Jahre die Außenstelle des Schulmuseums Schwäbisch Gmünd, ein historisches Klassenzimmer. Dieser Raum musste jedoch weichen, als sich herausstellte, dass das Gebäude dringend saniert werden musste, und wird nach derzeitigem Stand auch nicht mehr zurückkehren. Kurz vor dem endgültigen Abschied konnten noch einige 360-Grad-Aufnahmen gemacht werden, die den Raum, wie er über die Jahre Einblick in den Unterricht des 19. Jahrhunderts gab, nun digital konservieren.
Das Besondere an diesem virtuellen Klassenzimmer ist, dass der Raum mit allen Geräten betreten werden kann und auch mit einer 360-Grad-Brille interaktiv wird. Alle 15 Sekunden wechselt die Perspektive automatisch, wodurch ein dynamisches und interaktives Erlebnis entsteht. Durch diese Darstellung kann der Benutzer nicht nur sehen, sondern mit Hilfe einer 360-Grad-Brille oder eines CardBoards auch fühlen, wie es gewesen sein muss, in einem solchen Klassenzimmer zu lernen.
Das kompakte KI-Tool passt auf einen Standard-USB-Stick (min. 8GB) und verwandelt diesen in eine KI-Verarbeitungseinheit. Es ist eine effiziente Alternative zu großen Serverfarmen.
Sie können Texte eingeben, Bilder hochladen und Lamafile den Rest erledigen lassen.
Dieses KI-generierte Bild ist mein kleiner Helfer, wenn es darum geht, das Problem der Aufmerksamkeit zu erklären, um die in den sozialen Medien heftig gekämpft wird. Da ich dies vor allem vor Schülergruppen mache, erzähle ich immer folgende (wahre) Geschichte
Scratch ist eine bemerkenswerte Plattform, die das Programmieren für alle zugänglich macht. Mit seiner visuellen Programmiersprache ermöglicht Scratch das Erstellen interaktiver Geschichten, Spiele und Animationen. Ein besonderer Vorteil von Scratch ist die Möglichkeit, Projekte in HTML-Webanwendungen zu konvertieren. Dies erweitert die Reichweite von Scratch-Projekten erheblich, da sie nun auf praktisch jedem Gerät mit einem Webbrowser ausgeführt werden können.
Schreiben mit KI kann so einfach sein und doch erreichen sehr oft E-Mails, die mit einer derartigen Floskel beginnen ;-).