Wissen schützt vor Leichtgläubigkeit – das gilt heute mehr denn je. Künstliche Intelligenz verändert, wie wir lernen, arbeiten und uns informieren. Sie sortiert Nachrichten, schreibt Texte, analysiert Daten. Aber wer nicht versteht, wie sie funktioniert, läuft Gefahr, ihr blind zu vertrauen – oder sie vorschnell abzulehnen.
Um dem entgegenzuwirken, gibt es zwei neue virtuelle Bibliotheken. Die erste, „KI und Demokratie (Förderung)“, befasst sich mit der Rolle von KI in der Meinungsbildung. Sie enthält Materialien zu Fake News, App-Datenflüssen und den Angeboten von Klicksafe, die zeigen, wie KI demokratische Prozesse beeinflussen kann – im Positiven wie im Negativen.
Die zweite, „Wie kann KI von Schüler:innen sinnvoll verwendet werden?“, richtet sich an Lehrkräfte und Schüler:innen. Sie bietet praxisnahe Materialien für den Unterricht, darunter einen Workshop zum Thema „Prompting“ sowie eine Einheit zum Growth Mindset – also zur Frage, wie KI Lernprozesse unterstützen kann, ohne kritisches Denken zu ersetzen.


Warum eine Weiterentwicklung?
Rechtsklick ausführt.
In der Ära der Digitalisierung hat das Smartphone den Status eines unverzichtbaren Begleiters erlangt. Ein wenig über den sicheren Gebrauch nachzudenken, ist bestimmt sinnvoll. In diesem Kontext verweise ich auf meinen früheren Beitrag “Be smart on smartphones”, in dem ich drei Arbeitsblätter präsentiert habe, die die essenziellen Aspekte der Handynutzung beleuchten.
YouTube ist als Quelle für kleine Erklärfilme oft ein wichtiges Hilfsmittel im Unterricht. Aber die vorgeschaltete Werbung sollte natürlich nicht sein. Bisher habe ich hier immer Tools verwendet, die das Video umständlich einbetten oder erst mit einigen Klicks aufrufen müssen.
Das Schloss Heubach beherbergte einige Jahre die Außenstelle des Schulmuseums Schwäbisch Gmünd, ein historisches Klassenzimmer. Dieser Raum musste jedoch weichen, als sich herausstellte, dass das Gebäude dringend saniert werden musste, und wird nach derzeitigem Stand auch nicht mehr zurückkehren. Kurz vor dem endgültigen Abschied konnten noch einige 360-Grad-Aufnahmen gemacht werden, die den Raum, wie er über die Jahre Einblick in den Unterricht des 19. Jahrhunderts gab, nun digital konservieren.
Das Besondere an diesem virtuellen Klassenzimmer ist, dass der Raum mit allen Geräten betreten werden kann und auch mit einer 360-Grad-Brille interaktiv wird. Alle 15 Sekunden wechselt die Perspektive automatisch, wodurch ein dynamisches und interaktives Erlebnis entsteht. Durch diese Darstellung kann der Benutzer nicht nur sehen, sondern mit Hilfe einer 360-Grad-Brille oder eines CardBoards auch fühlen, wie es gewesen sein muss, in einem solchen Klassenzimmer zu lernen.
Das kompakte KI-Tool passt auf einen Standard-USB-Stick (min. 8GB) und verwandelt diesen in eine KI-Verarbeitungseinheit. Es ist eine effiziente Alternative zu großen Serverfarmen.
Sie können Texte eingeben, Bilder hochladen und Lamafile den Rest erledigen lassen.
Dieses KI-generierte Bild ist mein kleiner Helfer, wenn es darum geht, das Problem der Aufmerksamkeit zu erklären, um die in den sozialen Medien heftig gekämpft wird. Da ich dies vor allem vor Schülergruppen mache, erzähle ich immer folgende (wahre) Geschichte
Scratch ist eine bemerkenswerte Plattform, die das Programmieren für alle zugänglich macht. Mit seiner visuellen Programmiersprache ermöglicht Scratch das Erstellen interaktiver Geschichten, Spiele und Animationen. Ein besonderer Vorteil von Scratch ist die Möglichkeit, Projekte in HTML-Webanwendungen zu konvertieren. Dies erweitert die Reichweite von Scratch-Projekten erheblich, da sie nun auf praktisch jedem Gerät mit einem Webbrowser ausgeführt werden können.