Kurz vor den Ferien haben wir in der 3ten Klasse ein Experiment unternommen: Programmierung eines Calliope Minis.

Der dazu verwendete Editor:
http://pxt.calliope.cc/index.html
Bildquelle: http://calliope.cc/ueber-mini
Ergebnisse: Nachdem wir ein wenig hin- und herprogrammiert haben, wurden richtige kleine
Programme entwickelt. z.B: Wenn Knopf A gedrückt …, wenn Knopf B gedrückt …, wenn geschüttelt …
Auch die musikalischen Fähigkeiten des Calliope wurden probiert.
Toll war, dass die Schülerinnen und Schüler echte „Programmier-Erfolge“ erleben konnten.

Vielen Dank an die Calliope gGmbH für das Ausleihen von 10 Calliope Minis.
Vielen Dank auch an appcamps.defür die ausgearbeiteten Materialien.



Für den
Smartphones mit in die Schule zu integrieren. An mehreren Stationen wurden Möglichkeiten demonstriert mit einfachen Mitteln einen „sicheren“ und „sinnvollen“ Gebrauch des Mediums Smartphone zu initiieren.
An den Musiktagen der Eule wurde ein besonderes Projekt durchgeführt. Kurt Schaal von der Eule war von der Idee, ein DJ-Pad-Prototyp herzustellen, begeistert. Die


…ist das wirklich möglich? eingeschränkt ja… Es ist und bleibt wahrscheinlich ein Drahtseilakt zwischen Paranoia und Naivität, klar ist aber, dass beide Systeme (Android und iOS) so manipulierbar sind, dass sie in Kinderhänden nicht das ganze Web abbilden, bzw. durch Einstellungen so verändert werden, dass z.B. In-App-Käufe nicht mehr möglich sind. In diesem LMZ-Workshop wurden die folgenden Ziele verfolgt:
Damit die Handyrechnung keine Überraschungen bringt, ist es wichtig zu wissen, was ein Abo bedeutet, welche Nummern man besser nicht annimmt, wie man mit Abmahnungen umgeht oder was mit einem Amazon-Konto angestellt werden kann. Diese komplexen Themen für geflüchtete Menschen aufzubereiten war die Aufgabe der letzten Woche. Danke für die Möglichkeit des Besuchs an der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd.

